KI-Reputationsaudit für Executives
Was die KI über Sie erzählt, lesen andere Entscheider vor Ihnen
Perplexity, ChatGPT und Claude prüfen keine Kompetenz. Sie prüfen Ihre öffentliche Beweislage.
Jeder Mandant, jeder Investor, jeder Journalist und jeder Headhunter erzeugt heute in wenigen Minuten ein Dossier über Sie.
Was darin steht, speist sich aus zwei Quellen: unabhängige Medienpräsenz und Ihr LinkedIn-Profil. Wo diese externe Validierung fehlt oder sich widerspricht, konstruiert die Maschine ihre eigene Erzählung.
Und die kontrollieren nicht mehr Sie.
Das ist kein Reputationsproblem. Es ist ein Geschäftsproblem.
Vertrauen erodiert. Die Pitch-Position wird schwächer. In der Due Diligence wachsen die Zweifel.
Oder der Headhunter entscheidet sich für einen anderen Top-Kandidaten.
Beratungsmandate, C-Level-Berufungen und Medienchancen gehen verloren, ohne dass Sie je davon erfahren.
Sie sollten wissen, was die Maschine über Sie sagt. Nicht vermuten.
Mit führenden KI-Systemen erzeuge ich ein umfängliches Reputationsaudit über Sie.
Dieses Rohmaterial screene ich so, wie Ihre kritischen Gegenüber es screenen:
- Welche Lücken zeigt Ihr Profil?
- Welche Ihrer Aussagen kann die Maschine belegen, welche nicht?
- Wo widersprechen sich Ihre Quellen und bringen Sie womöglich in Erklärungsnot?
Sie erhalten drei Tage nach dem Erstgespräch ein schriftliches Audit mit den größten Risiken und den ungenutzten Hebeln Ihres Profils.
In einer Teams-Session gehen wir es durch, Punkt für Punkt.
Am Ende dieser Session wissen Sie, was über Sie belegbar ist, und was zu tun ist.
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17 Jahre CMO bei Accenture, Booz & Company, Russell Reynolds und AlixPartners · Aufsichtsratsmandat seit 2025 · Tägliche KI-Praxis seit 2022 · LinkedIn Top Voice seit 2024
Ein KI-Reputationsaudit, das nur diagnostiziert, ändert nichts
Das Reputationsaudit zeigt Ihnen die Lücken. Es schließt sie nicht.
Das ist keine Einschränkung, sondern die Reihenfolge. Ich schlage keine Positionierungsstrategie vor, bevor ich Ihre Beweislage gelesen habe. Alles andere wäre Beratung von der Stange.
Was danach kommt, nenne ich Beweisarchitektur.
Es ist die systematische Arbeit an dem, was über Sie öffentlich belegbar ist. Sie hat drei Bestandteile:
- Eine CEO-Positionierung übersetzt Ihre Haltung in eine tragfähige Erzählung.
- Thought Leadership unterfüttert diese Haltung mit eigenen Argumenten, die Sie erfolgreich differenzieren.
- Strategische PR bringt beides dorthin, wo unabhängige Dritte es zitieren. Denn genau aus diesen unabhängigen Quellen rekonstruiert die KI Ihr Profil.
Ein Quartals-Check hält den Stand aktuell. Denn Ihre Beweislage verändert sich, und die Systeme lesen jedes Quartal neu.
Wie viel davon Sie brauchen, entscheidet Ihr Dossier. Nicht ich.
Die Positionierungsexpertin, die nicht über KI redet, sondern mit ihr arbeitet
Sie haben mich nie über KI auf LinkedIn posten sehen. Das ist Absicht.
Ich rede nicht lange über Tools. Ich arbeite mit ihnen. Seit den ersten frei verfügbaren ChatGPT-Versionen 2022 nutze ich generative KI täglich und habe mein Setup systematisch um Perplexity und Claude erweitert. Die Logik, nach der KI-Dossiers entstehen, teste ich nicht in Workshops, sondern jeden Tag mit und für meine Klienten.
Gelesen werden Ihre Dossiers mit einem Maßstab, den keine Maschine mitbringt: dem journalistischen.
Ich prüfe wie eine kritische Redakteurin und eine seniore Executive-Search-Beraterin mit Fokus auf C-Level.
Welche Antwort erhält ein Aufsichtsrat heute, wenn er nach Ihnen fragt?
Wollen Sie weiter vermuten, was die Maschinen über Sie erzählen oder es bis auf den letzten Punkt wissen?
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Diskret und ohne Vorarbeit auf Ihrer Seite.