Die #BeraterBeraterin

Der Kampf der Beratungsmarken: Die Poleposition vs. die Nische? – Kommentar zur Consulting-Studie von Prof. Fink

2. Februar 2021


In meiner aktuellen Kolumne als #BeraterBeraterin gehe ich auf die Ergebnisse der „Management Consulting 2021“-Studie von Prof. Dietmar Fink und Bianka Knoblach ein. Auf Consulting.de stelle ich sechs Hypothesen für Marketer im Consulting auf.
Dabei suche (und finde) ich Antworten auf die Fragen:
Gibt es ein profitables Leben neben McKinsey, Boston Consulting Group und Bain? Und: Welche strategischen Ableitungen lassen sich daraus für die Markenpositionierung im Professional Services treffen?

Wer bin ich? Wo liegt meine Zukunft? Das sind Fragen, die nicht nur den Einzelnen umtreiben, sondern auch Strategieberatungen oder die Big4.

Bei diesen ‚W‘-Fragen denke ich stets an Dinosaurier. Warum? Weil ich das Slide der Uni St. Gallen mit den gigantischen Reptilien darauf nicht vergessen kann.
Als Header stand dort: „Undifferenzierten Beratungsmarken droht das gleiche wie Dinosauriern. Sie sterben bzw. werden gefressen.“


Das Slide habe ich vor zwei Jahrzehnten gesehen. Es ist noch immer valide.

Wenn mich also täglich die Positionierung von Beratungsmarken als #BeraterBeraterin umtreibt, komme ich um die Management Consulting 2021“-Studie von Professor Dietmar Fink und Bianka Knoblach der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) nicht herum.

Alle zwei Jahren untersucht diese Qualität und Image der Branche aus Klientensicht. Sie beantwortet die Fragen:

  • Wem werden welche Kompetenzen zugesprochen?
  • Wer gilt als führend für welche Industrien und Themen?
  • Wo liegen künftige Beratungsfelder?

[… ]

Den kompletten Text können Sie hier als druckoptimiertes PDF herunterladen:

Lassen Sie uns zu Ihrer Profilschärfung telefonieren. Marketing für Professional Services ist seit mehr als zwei Jahrzehnten inkl. Stationen bei Accenture, Booz & Comany sowie AlixPartners mein USP!

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