Die sieben Sünden der PR – und wie man sie im Consulting elegant umgeht

Die #BeraterBeraterin

Die sieben Sünden der PR – und wie man sie im Consulting garantiert umgeht

1. Juni 2021

Schlange mit Apfel als Sinnbild für: Markenführung bei Unternehmensberatungen: Was sollte dabei unbedingt beachtet werdenMarkenführung bei Unternehmensberatungen: Was sollte dabei unbedingt beachtet werden?
Markenführung bei Unternehmensberatungen: Was sollte dabei unbedingt beachtet werden?

Professionelle Pressearbeit: Welche Gesetze sollte man dabei beachten? Als #BeraterBeraterin decke ich in meiner Kolumne auf Consulting.de sieben No-Go’s der PR im Professional Services auf und gebe Tipps, wie sich diese vermeiden lassen.

Manchmal hinterlässt man verbrannte Erde. Und weiß es nicht einmal.

Etwa wer stoisch Presse-Informationen hinterhertelefoniert. Oder einem Handelsblatt-Redakteur ungefragt einen fertigen Namensbeitrag zusendet. Und sich dann wundert, dass dieser nie erscheint.

Das sind nur zwei kleine Beispiele aus dem Redaktionsalltag. Manche bezeichnen diesen gar als „Dantes Inferno der Unwissenden“.

Was sie damit meinen? Dass ihr Gegenüber nicht wirklich mit den geschriebenen – und ungeschriebenen – Gesetzen professioneller Pressearbeit vertraut ist.

Daher also in meiner #BeraterBeraterin-Kolumne die sieben Sünden der PR im Professional Services – und wie man diese besser vermeidet.

1. Nichts Neues nicht bzw. nur “Mann beißt Hund“ ist eine Nachricht

Es klingt trivial, entscheidet aber über Ihren Erfolg: Suchen Sie immer zuallererst nach der Nachricht – egal, ob es sich um eine Presse-Information, eine Studie oder einen Gastbeitrag handelt. Es gibt einen Grund, warum es Thought Leadership heißt. Nicht Thought Following.

Sicher benötigen jetzt alle Beratungen und Big4-Player nach „Hammer und Tanz“ der Pandemie einen Standpunkt, wie es etwa konkret mit der Digitalisierung weitergehen soll.
Aber Redaktionen überzeugen Sie nicht durch Me Too-Grundrauschen á la „Hund beißt Mann“ bzw. „Deutschland muss sich digitalisieren„. Es bedarf der harten, zahlengestützten Aussagen mit wirklichem Neuigkeitswert und spezifischen Ableitungen für die Zukunft.

Wenn Sie nicht wissen, ob Sie bereits eine starke Story haben, machen Sie den ‚Header-Test‚.
Fragen Sie sich – idealerweise bevor Sie mit dem Schreiben starten:
„Würde diese Überschrift so in der Wirtschaftswoche oder der Börsen-Zeitung stehen?“

Und: Ist diese wirklich neu oder haben andere Marktplayer das Thema längst in den letzten drei Monaten umfangreich bearbeitet?

Dann ist das Pferd, was Sie reiten wollten, vielleicht leider schon verstorben.

[…]

Hier können Sie den gesamten Text als drückfähiges PDF herunterladen:

Und hier finden Sie den kompletten Artikel auf Consulting.de!

Lassen Sie uns zu Ihrer Profilschärfung telefonieren. Strategische Pressearbeit für Professional Services ist seit mehr als zwei Jahrzehnten inkl. Stationen bei Accenture, Booz & Comany, Russell Reynolds Associates sowie AlixPartners mein USP!


Autorin: Susanne Mathony

Susanne Mathony
Susanne Mathony

Die Positionierung von Marken und Menschen sind meine Leidenschaft. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lebe ich mit strategischer Marketing- und Kommunikationsberatung, CEO-Positionierung, PR, Thought Leadership und Storytelling meine Berufung aus. Hinzugekommen ist 2014 die Social Media-Beratung mit dem Schwerpunkt Personal Branding und -Positioning von Vorständen und Teams auf LinkedIn. Meine Heimat ist Professional Services. Auf EMEA- und globaler Ebene arbeitete ich u.a. für Andersen Consulting (heute Accenture), Strategy &, Russell Reynolds Associates sowie AlixPartners. Als ausgebildete Journalistin und Politologin startete ich meine Karriere in einem Think Tank in Washington D.C..


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