Die #BeraterBeraterin

Tumi oder Delsey? Die Macht des Preispremium im Consulting

17. März 2021

Als #BeraterBeraterin analysiere ich die Bedeutung des Premium Pricing im Consulting auf Consulting.de


Welche Rolle spielt der Preis eigentlich beim Einkauf von Beratungsleistungen? Interessiert das nur die kritische Öffentlichkeit oder auch Entscheider? Als #BeraterBeraterin analysiere ich auf Consulting.de die Bedeutung des Pricing im Consulting und diskutiere die für Berater wichtige Frage „Tumi oder Delsey“.

433,5 Millionen Euro – das hat die Bundesregierung für externe Berater im Pandemiejahr 2020 ausgegeben. Das entspricht einem satten Plus von 46% zum Vorjahr. Diese Summe hat die medialen Wellen letzte Woche hochschwappen lassen.

Seit ich vor mehr als zwei Jahrzehnten im Consulting startete, ist das Engagement von Unternehmensberatern sowie deren Kosten ein heißes Eisen.

Für Kritiker ist alles viel zu teuer und in Anbetracht tausender Ministerialbeamter sowieso unnötig.

Befürworter hingegen sehen echten Mehrwert durch die Außenperspektive. Sie unterstützen Experten für Spezialprojekte, für die mittelfristig sowie keine festen Mitarbeiter nötigt seien, sondern kapitalschonend und flexibel Know-how einbringen.

Nicht nur im Public Sector, sondern auch in der Arbeit für Wirtschaftskonzerne wird immer wieder die Frage gestellt:

Braucht man wirklich Consultants? Und: Sind diese nicht viel zu teuer?

Als Marketer treibt mich eine andere Fragestellung um.

Wie relevant ist das Pricing im Markenkontext?

Den kompletten Text können Sie hier als druckoptimiertes PDF herunterladen:

Lassen Sie uns zu Ihrer Profilschärfung telefonieren. Strategisches Marketing für Professional Services ist seit mehr als zwei Jahrzehnten inkl. Stationen bei Accenture, Booz & Comany sowie AlixPartners mein USP!

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