Die #BeraterBeraterin

Wer Sichtbarkeit fordert, sollte ins Rampenlicht: Ein Appell an Beraterinnen

21. Januar 2021


Wer Sichtbarkeit fordert, sollte ins Rampenlicht (Bild: Ostap Senyuk – Unsplash)

Warum trauen sich viele Frauen nicht viel stärker ins Rampenlicht und überlassen die Bühne ihren männlichen Kollegen? Als #Beraterberaterin halte ich in meiner neuen Kolumne auf Consulting.de ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit weiblicher Beraterinnen.

Eine meiner meistgeklickten Kolumnen letztes Jahr hieß „Der Highlander oder die Musketiere?„. Es ging um die Präsenz von Professional Services-Playern auf LinkedIn und die Spielregeln – inklusive der Kardinalfrage: 

Pusht man besser den #SocialCEO/Country Manager oder einzelne Berater*innen?

Was mir nach vielen – trotz der Online-Verlagerung von Präsenz auf MS-Teams und Zoom super effizienten – Workshops immer mehr auffällt: 
Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede. Beraterinnen agieren hier z.T. völlig anders als ihre männlichen Pendants.
Und das treibt mich um.

Warum erlebe ich so viel Zurückhaltung und bleiben Julie Sweet, CEO von Accenture, (143.407 Follower) oder Julie Teigland, Head of EMEIA bei EY (15.720 Follower) die Ausnahme?

Warum werfen sich männliche Berater – egal auf welchem Hierarchielevel – mit viel mehr Verve ins eigene Social Media-Positioning? 

Den Volltext können Sie hier als druckoptimiertes PDF herunterladen:

Lassen Sie uns zu Ihrem Personal Branding auf LinkedIn telefonieren. #FemaleEmpowerment liegt mir seit mehr als zwei Jahrzehnten am Herzen!

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