Mein Profil

Susanne Mathony – bekannt aus:

Ich kenne beide Seiten des Tisches. Ihre am längsten.

17 Jahre war ich Chief Marketing Officer und Pressesprecherin auf EMEA-Ebene:
Andersen Consulting (heute Accenture), Booz & Company (heute Strategy&), Russell Reynolds Associates, AlixPartners.
Vier Häuser, in denen Marketing täglich vor Partnern bestehen muss, die ihre eigene Expertise verkaufen.
Seit 2019 führe ich meine Positionierungsboutique Mathony Brand Strategists.

Sie werden mir wenig erklären müssen

Ich weiß, wie es sich anfühlt, ein Millionenbudget zu verantworten und dafür Ergebnisse zu schulden. Ich kenne die Mechanik von Partnerschaften, die Logik eines Vorstands, der über Vorlagen entscheidet, und die Punkte, an denen Kommunikations- und Marketingdienstleister intern scheitern.
Deshalb arbeite ich in langfristigen Mandaten mit messbaren Ergebnissen, nicht in Kurfrist-Kampagnen und Präsentationen ohne Wirkung.

Was Unternehmen und Vorstände zum Hörer greifen lässt

Selten, weil eine Positionierung fehlt.
Meist, weil sie nicht mehr trägt: im Pitch gegen einen Wettbewerber, der dasselbe verspricht. In der C-Level-Besetzung, wenn das Profil dem Headhunter weniger erzählt als die Laufbahn. Am Verhandlungstisch, wenn der Preis begründet werden muss.

Ich arbeite für Unternehmen, deren Erfolg auf ihrer Expertise beruht, und für die Köpfe, die dafür einstehen. Zwei Mandate, über die ich sprechen darf: sechs Jahre Thought Leadership und PR für einen der größten Geschäftsbereiche eines Big-Four-Hauses;
zwei Jahre als Interim-CMO einer global führenden Restrukturierungsberatung.

Zugang, der sich nicht kaufen lässt

Über 10.000 platzierte Beiträge in europäischen Leitmedien, zwölf Jahre das WEF in Davos.
Redaktionen nehmen meine Anrufe an, weil ich ihnen in dreißig Jahren nie die Zeit gestohlen habe.
Dass ich mein Handwerk einst als Journalistin gelernt habe, merken Sie an der Qualität dessen, was unter Ihrem Namen erscheint.

Mehr als 250 CEOs, CXOs und Top-Manager haben mich mandatiert

Warum? Dass ich ein Veto einlege, bevor der Markt es tut.
Ehrlich, aber nie auf Ihre Kosten.
Ich sage „Nein!“, wenn eine These nicht trägt, auch wenn es Ihre ist.
Wer Applaus sucht, findet bessere Adressen.
Wer eine differenzierte Positionierung sucht, die alle Prüfungen übersteht, ist hier richtig.

Die entscheidende Frage

Welche Positionierung würde Ihr härtester Wettbewerber Ihnen nicht gönnen?

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