Mein Tipp für Ihre Markentonalität: Don’t be a maybe!

Ihre Markendifferenzierung sollte sich auch in Ihrer Sprache widerspiegeln!

Mein Tipp für Ihre Markentonalität: Don’t be a maybe!

8. November 2021

Mein Tipp für Ihre Markentonalität: Don’t be a maybe!

„same same“ – das habe ich das erste Mal vor mehr als 30 Jahren bei meinem ersten Thailand-Trip gehört.

Daran dachte ich – mit gewissem Fernweh -, als ein Consulting-Klient letzte Woche meinen Rat zu seiner Content Marketing-Strategie suchte.

Er wollte wissen, ob er so perfekt den Bogen spanne zwischen den drei Killer-R’s:

1️⃣ Reputation
2️⃣ Relationships &
3️⃣ Revenues.

Er wollte, dass ich ehrlich bin.

Also war ich es und sagte ihm:
💥 NOCH sind Deine Geschichten leider GESICHTSLOS.
💥 DON’T BE A MAYBE!

Das Branding – sprich Logo, Farbgebung und Typo – repräsentierte den Absender perfekt.

Aber die Sprache? Die Tonalität?
Eher nicht. Diese war leider ziemlich austauschbar. Eben „same same“.

Dabei sollte sich die Markendifferenzierung doch auch in der Sprache widerspiegeln!

Warum?

▶️ Menschen kaufen von Menschen.
▶️ Menschen wollen nicht mit einem Logo kommunizieren, sondern von Menschen berührt werden.
▶️ Auch im Business möchten sie emotionale Beziehungen zu einer Marke aufbauen.
▶️ Daher wünschen sie sich Geschichten, die sie direkt ansprechen – im doppelten Sinne des Wortes.

Für jede Unternehmensmarke, jede Personenmarke kommt hier der ‚Tone of Voice‘ ins Spiel.

Die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Zielgruppen kommunizieren – bei klassischen Studien, in LinkedIn-Posts, auf Ihrer Website – entscheidet über fast alles.

Nicht nur, wie engagiert Ihr Content gelesen wird, sondern auch, ob Sie zur Interaktion mit Ihnen motivieren können.

Ihre Markensprache transportiert alles, was Ihre Marke und Sie als Mensch ausmachen und andere an Ihnen schätzen.

Ihre:
▶️ Werte
▶️ Botschaften &
▶️ Emotionen.

Schreiben Sie Ihre Geschichten nicht einfach, sondern schreiben Sie FÜR jemanden.

▶️ Damit vermeiden Sie auch: LOST IN TRANSLATION!
und
▶️ Sie erhalten einen Wiedererkennungswert, so dass man Ihre Inhalte selbst ohne Markennamen eindeutig zuordnen kann.

Das beschreibt auch eine meine früheren Kolumnen: Was haben ein Italien-Urlaub, der ID.3 von VW und Buyer Persona gemeinsam?:

Susanne Mathony - Buyer Persona

Mit welcher Sprache werden Sie sichtbar?

Lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken. Dann erfüllt sich auch Ihr Wunsch nach Wirksamkeit und

🟢 „Make my content click“ 🟢!


Autorin: Susanne Mathony

Susanne Mathony
Susanne Mathony

Die Positionierung von Marken und Menschen sind meine Leidenschaft. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lebe ich mit strategischer Marketing- und Kommunikationsberatung, CEO-Positionierung, PR, Thought Leadership und Storytelling meine Berufung aus. Hinzugekommen ist 2014 die Social Media-Beratung mit dem Schwerpunkt Personal Branding und -Positioning von Vorständen und Teams auf LinkedIn. Meine Heimat ist Professional Services. Auf EMEA- und globaler Ebene arbeitete ich u.a. für Andersen Consulting (heute Accenture), Strategy &, Russell Reynolds Associates sowie AlixPartners. Als ausgebildete Journalistin und Politologin startete ich meine Karriere in einem Think Tank in Washington D.C..


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